Reise blog von Travellerspoint

summer holidays

Camping auf der Coromandel-Halbinsel

sunny 25 °C

Kurzentschlossen einen Urlaub in der Hochsaison zu buchen ist nicht ganz einfach. Doch dank unserer erfahrenen Kiwi-Freunde finden wir noch zwei Plätzchen auf einem kleinen Campingplatz in Opoutere auf der Coromandel-Halbinsel.
Zusammen verbringen wir dort einige entspannte Tage in der Natur.

Schön war es... seht selbst!

"unser" Campingplatz
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Hot Water Beach
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ein kleines Abenteuer...

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Eingestellt von levian-nicole 10:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

Weihnachtsgrüße aus Beachlands

... wir sind wieder da!

sunny 25 °C

Nachdem wir unseren Blog im vergangenen Jahr sehr vernachlässigt haben, melden wir uns nun endlich wieder zurück.
2012 war ein sehr ereignisreiches Jahr für uns! Wir werden in nächster Zeit versuchen zurückzublicken und euch nach und nach daran teilhaben zu lassen.

Heiligabend werden wir ganz traditionell deutsch zu Hause feiern... zumindest versuchen wir es. Nicht ganz einfach mit künstlichem Tannenbaum, sonnigen 25 °C und bei Tageslicht - aber genau so wollten wir es ja. Am ersten Weihnachtsfeiertag geht es dann nahtlos über in unser Kiwi-Christmas. Zusammen mit Freunden fahren wir zum Campen auf die Coromandel-Halbinsel. Mehr davon dann im neuen Jahr!

Bis dahin wünschen wir euch allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute für 2013!

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Eingestellt von levian-nicole 22:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (1)

finally... unser neues Zuhause

Hausbau auf neuseeländisch

Im Blogeintrag vom 11/11/2011 schreiben wir von unserem Grundstück.
Hier dürft ihr nun erfahren, wie unser Hausbau vorangeschritten ist. Viel zu sagen gibt es dazu nicht, die Bilder sprechen für sich. Außer vielleicht, dass alles sehr unkompliziert und reibungslos abgelaufen ist. Die Bauweise ist mit der Deutschen nicht zu vergleichen. Wenn man dann noch versucht, die deutsche Ungeduld abzulegen, ist alles Bestens. Daran arbeiten wir noch...

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Eingestellt von levian-nicole 10:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

Auf geht's in den Norden

... ein paar Tage Urlaub

sunny 23 °C

Die Wettervorhersage ist bestens und wir mögen ihn, den Norden, also packen wir unsere sieben Sachen und planen einen Kurzurlaub im Northland. Eine kurze email an die Lehrer unserer Kinder genügt, um sie für einige Tage von der Schule abzumelden. Die Rückmeldung lautet "No worries, have fun!" und schon kann es losgehen - wie unkompliziert und durchaus üblich, denn man fährt hier nicht unbedingt zur teuersten Zeit zusammen mit allen anderen Leuten in die Ferien.

Es geht entlang der Westküste nach Norden. Da wir schon einmal den Norden bereist haben, wenn auch im Winter und nicht ganz so ausführlich, kennen wir schon das ein oder andere sehenswerte Plätzchen. Diesmal sind wir mit unseren Besuchern unterwegs und wollen ihnen die Highlights des Nordens zeigen.

Tane Mahuta
Unser erstes Ziel ist der Waipoua Forest, hier gibt es gigantische Kauri Bäume, riesig groß und uralt. Und wir suchen einen ganz bestimmten Baum, den Tane Mahuta, den Waldgott der Maori. Auf Holzstegen, um die empfindlichen, flach unter der Erde wachsenden Wurzeln zu schützen, geht es in den Urwald. Nach kurzer Zeit steht man vor diesem gigantischen Riesen von unvortellbarem Ausmaß. Er ist der größte lebende Kauribaum mit einer Stammeshöhe von 51m und einem Stammesumfang von 14m. Sein Alter beträgt ca. 1500 - 2000 Jahre. Leider geben die Fotos das nicht wieder, man muss es selbst gesehen haben.
Nachdem wir viele Fotos geschossen haben, trifft eine Gruppe von Maori ein, um diesen Baum zu zelebrieren. Es werden Geschichten erzählt, Lieder gesungen und Musik gemacht - eine eindrucksvolle Stimmung kommt auf und wir verharren lange Zeit an diesem magischen Ort.
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90-Mile-Beach
Die Fahrt geht weiter über kurvige, steile Straßen und führt uns direkt an den 90-Mile-Beach. Hier übernachten wir und erkunden den Strand am nächsten Morgen. Er ist nicht wirklich 90 Miles lang, 90 Kilometre wäre korrekter, aber das spielt dann auch keine Rolle mehr. Wir blicken über eine endlos scheinende Küste mit starker Brandung - Natur pur, wäre da nicht dieses doch etwas irritierende Schild:
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...und es ist ernst gemeint, eine echte Rennpiste also! Denn man kann diesen Strand mit dem Auto befahren, was nicht ganz ungefährlich ist. Viele sind hier schon im Sand stecken geblieben und haben es nicht mehr vor der nächsten Flut geschafft, zu entkommen. Also entscheiden wir uns dagegen, zumal wir nicht mit einem 4WD dienen können. Sicher ist sicher - immer noch ganz deutsch...

Cape Reinga
Weiter geht's, fast endlos scheinend, bis in die nördlichste Spitze Neuseelands zum Cape Reinga. Für die Maori treten an diesem Ort die Geister der Verstorbenen ihre Reise in ihre Heimat an. Hier treffen sich die Gewässer der tasmanischen See und des Pazifiks und der Blick über den endlosen Ozean vermittelt das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
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Te Paki Sand Dunes
Nach so viel Mystik beginnen sich unsere Kinder zu langweilen, action muss her! Nichts liegt also näher als ein Abstecher zu den 30 Meter hohen Dünen in Te Paki - zum Sand-boarden. Ein Riesenspaß und man hat noch lange etwas davon, denn selbst nach dem Duschen finden sich noch Reste von Sand.
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Der Weg führt uns entlang weißer Strände und zerklüfteter Küste und wir machen eine Zwischenstopp in Mangonui, wo wir Berge von Fish'n'Chips" verdrücken.
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Paihia
Am Nachmittag erreichen wir Paihia. Dort verbringen wir drei entspannte Tage auf einem Campingplatz in einer Meeresbucht und lassen es uns gut gehen. Neben kleineren Ausflügen und einem Besuch bei lieben Bekannten entspannen wir am Wasser und genießen die Ruhe - ein malerisches Plätzchen, besonders bei Sonnenaufgang mit einer heißen Tasse Kaffee...
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Wir können uns nur schlecht trennen, aber Schule und Arbeit rufen wieder und wir verlassen den schönen Norden. Ein kurzer Abstecher führt uns an den berühmtesten Toiletten Neuseelands vorbei. Sie wurden von Friedensreich Hundertwasser gestaltet, der hier in Kawakawa die letzten Jahre seines Lebens verbracht hat.
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Noch ein Zwischenstop an einem der unzähligen Wasserfälle....
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...und Cappuccino und Mandelhörnchen in einer italienischen Bäckerei - yummy!

Und dann geht's zurück nach Auckland.

Eingestellt von levian-nicole 06:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

Pacific Dream Island Beach Party

Aloha!

sunny 24 °C

Unsere feierfreudigen Bekannten haben zur "Pacific Dream Island Beach Party" geladen. Bestes Wetter und die perfekte Location lassen uns den Sommer angemessen feiern. Haus und Garten sind wieder einmal passend dekoriert und wir genießen einen tollen Abend mit netten Gästen, BBQ, leckeren Cocktails und bestem Ausblick.
Danke, Jutta und Matthias!!!

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Eingestellt von levian-nicole 10:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

Reif für die Insel

ein Tag auf Waiheke

overcast 22 °C

Es steht schon lange auf unserer to-do-Liste, aber wie das immer so ist. Und ausgerechnet heute ist der Himmel bedeckt und die Sonne mag nicht so richtig herauskommen. Aber gebucht ist gebucht und so fahren wir mit der Fähre nach Waiheke. Die halbstündige Fahrt durch den Hauraki-Golf ist wunderschön und führt uns an vielen kleinen Inseln vorbei.
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Am Anleger gibt es einen shuttle service, der uns in den Hauptort Oneroa bringt. Von dort aus entdecken wir die Insel auf eigene Faust, zur Fuß und mit Bussen. Es gibt wunderschöne Strände, verlassene Buchten, kleine Örtchen und nicht zu vergessen natürlich die Weingüter.

Mittags lassen wir es uns dort gut gehen und verweilen bei bestem Essen, einem Gläschen Rotwein und einer Bierprobe aus der hauseigenen Brauerei. Nicht schlecht, daran könnte man sich gewöhnen. Auf jeden Fall werden wir diese schöne Insel wieder einmal besuchen. Vorzugsweise wenn die Sonne scheint und mit dem eigenen Auto, denn es gibt noch viel zu entdecken auf Waiheke.
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Eingestellt von levian-nicole 21:21 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

auf geht's in den Urlaub

Camping an der Bay of Plenty

sunny 25 °C

Wir wollen für einige Tage dem Regen entfliehen und fahren der Sonne entgegen. Ziel ist ein Campingplatz an der Bay of Plenty, 21/2 Stunden südlich von Auckland entfernt. Diese Gegend hat uns schon auf unserer Neuseelandreise 2010 so gut gefallen. Und da wir damals im Winter hier waren, wollen wir dort nun die Vorzüge des Sommers genießen.
Fehlgeschlagen! Der angesteuerte Campingplatz am Fuße des Mt. Maunganui entpuppt sich als Touristenmagnet und ist gnadenlos belagert, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Leicht irritiert fahren wir die Küste entlang und finden einen ruhigeren Platz am Papamoa Beach. Hier schlagen wir unser Zelt auf und genießen die Ruhe.
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Der Platz liegt an einem kilometerlangen Sandstrand und wir vertreiben uns die Zeit mit schwimmen, Muscheln sammeln, grillen und relaxen.

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Aufgrund des starken Wellengangs lassen wir die Kinder nicht rausschwimmen, was sich später als sehr klug erweist, denn morgens lassen sich Delfine und ein HAI im seichten Wasser blicken. Gesehen hätten wir das schon gerne, aber leider sind wir zu spät gekommen.
Am letzten Tag fahren wir früh los und verbringen die Zeit am Mt. Maunganui Beach mit einem Picknick und einem langen Spaziergang.
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Abschließend bummeln wir noch durch Tauranga und stärken uns mit einer großen Portion fish'n'chips im Hafen, bevor wir uns auf den Rückweg machen.

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Es kam uns ein bisschen vor wie ein "Urlaub im Urlaub", denn wieder zu Hause angekommen wird gegrillt und es geht an den Strand...

Eingestellt von levian-nicole 10:00 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

New Years Eve

eine "Casino Night" zum Jahresabschluss

rain 22 °C

An Silvester sind wir bei Bekannten zu einer Party mit dem Motto "Casino Night" eingeladen. Uns erwarten ein festlich geschmücktes Haus, ein einladendes Buffet und zahlreiche Spieltische. Jeder Gast erhält bei Ankunft Spielchips und kann sich den Abend über an Spielen wie Poker, Black Jack, Roulette und Billard versuchen.
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Den Jackpot haben wir leider nicht geknackt, aber wir hatten viel Spaß und haben wieder neue nette Leute kennengelernt.
Vielen Dank nochmal den Gastgebern für die tolle Party!
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Das neue Jahr haben wir dann mit einem tollen Blick auf das Wasser und ein Feuerwerk über Auckland begrüßt.
Unseren Blog-Lesern wünschen wir ein frohes, gesundes und erfülltes Jahr 2012. Wir können auf ein sehr turbulentes Jahr zurückblicken, dass uns ein völlig neues Leben beschert hat. Wir hoffen, dass ihr unseren Berichten auch weiterhin mit Interesse folgt, denn das kommende Jahr wird sicherlich wieder viel Neues bringen.
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Muriwai Beach

Ausflug zu den Tölpel-Kolonien

sunny 23 °C

Da wir für unsere ersten Sommerferien keine größeren Urlaubspläne haben, wollen wir die freie Zeit mit einigen Ausflügen verbringen.
Die Wahl fällt diesmal auf eine Tour an die Westküste von Auckland, zum Muriwai Beach. Der 50 km lange Strand hat schwarzen Sand, eine starke Brandung und zieht somit auch viele Surfer an.
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Bekannt ist dieser Strand für die Tölpelkolonie, die auf vorgelagerten Felsblöcken verweilt. Auf Aussichtsplattformen kommt man relativ nah an die Vögel heran. Im Dezember sind die Jungvögel bereits geschlüpft und man kann beobachten, wie die kleinen Federknäuel in ihren Nestern sitzen oder ihre ersten Flügelschläge proben. Leider reicht unser Zoom nicht für die besten Bilder.
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Den restlichen Nachmittag verbringen wir mit einem Picknick am Strand.

Die Rückfahrt führt uns durch die westlichen Vororte Aucklands. Hier befinden sich zahlreiche Obstplantagen - zu dieser Zeit locken natürlich die Erdbeerfelder. Und da nach einem langen Ausflugstag niemand mehr Lust hat, selber Erdbeeren zu pflücken, genießen wir köstliche "real fruit frozen yoghurt" und "real fruit ice cream" - yummy!!!

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Merry Christmas!

unser erstes Weihnachtsfest "down under"

sunny 24 °C

Lange haben wir überlegt, wie wir denn nun Weihnachten feiern wollen: nach deutscher Tradition... oder ein echtes "Kiwi-Christmas"?
Schließlich einigen wir uns auf eine gute Mischung und picken uns das Beste von beiden Festen heraus.
Heiligabend feiern wir ganz deutsch. Zuerst geht es in die Kirche, tatsächlich findet sich in unserem Örtchen eine katholische Gemeinde. Die Kirche ist völlig überfüllt und es herrscht eine heitere, ausgelassene Stimmung. Zum ersten Mal schwitzen wir in einem Weihnachtsgottesdienst. Das Wetter meint es gut mit uns, die Sonne strahlt vom Himmel herab und viele Besucher erscheinen in Shorts und Jandals (Flip-Flops) - richtige Kiwis eben! Es ist interessant, all die bekannten Weihnachtslieder auf englisch zu singen, nur gut dass die englischen Texte mit einem Beamer projiziert werden. Insgesamt war es eine schöne Einstimmung auf das Fest.
Leider ist es anschließend noch immer nicht dunkel, so dass die Kinder sich bis zur Bescherung noch ein wenig gedulden müssen. Da kommt es doch sehr gelegen, dass unsere Nachbarn uns auf einen "drink" einladen. Unseren Heiligabend verbringen wir dann ganz nach unserer deutschen Tradition, allerdings vor einem eher kleinen, unechten Bäumchen.
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Für die große Version konnten wir uns wenig begeistern, zumal die unechten Bäume ziemlich kitschig sind und wir die meiste Zeit sowieso draußen verbringen wollen.
Die Kiwis feiern ihren "Christmas Eve" mit einer Party. Das eigentliche Weihnachtsfest verbringt man am 25.12. mit Freunden und Familie, zu Hause oder am Strand. Meistens mit einem sehr üppigen Weihnachtsmenü.
Wir haben uns für Christmas Cracker und eine Pavlova entschieden:
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Bei uns kommt wenig Weihnachtsstimmung auf, was wohl an den sommerlichen Temperaturen und der fehlenden Gemütlichkeit liegt. Kerzenlicht und Weihnachtsduft fehlen und auch die Lebkuchen und der Stollen wollen nicht so recht schmecken. Dabei waren wir ganz stolz, als wir diese Leckereien in einem kleinen Delikatessenladen entdeckt haben.

Unser Weihnachts-Highlight war dann ein Strandtag im "Long Bay Regional Park". Wir waren eine der ersten Familien, die dort ankamen, denn die Kiwis mussten ja noch ihre Geschenke auspacken. Einige Familien verlegten die Bescherung direkt an den Strand. Wir haben dort einen tollen Weihnachtstag verbracht, haben gegrillt und sind im Meer geschwommen. Entlang der Küste blühen Pohutukawa-Bäume, sie werden neuseeländische Weihnachtsbäume genannt, da sie um Weihnachten herum in voller, roter Blüte stehen. So lässt es sich an Weihnachten aushalten.

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